Alexander Dobrinth im Inntal – Lärmschutz Brenner-Zulaufstrecke

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Im September war Alexander Dobrinth zum zweiten Mal in der „Alten Post“ in Fischbach, um die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zu einem erweiterten Lärmschutz entlang der Bahnstrecke vorzustellen. Es war nicht davon auszugehen, dass die Bestandsstrecke durchgehend mit Lärmschutzwänden ausgestattet wird. Im Gutachten wurde geprüft, an welchen Stellen aus Sicht der Bahn ein zusätzlicher Lärmschutz wirtschaftlich sinnvoll erscheint.

In Brannenburg waren drei mögliche Lärmschutzwände unter die Lupe genommen worden. Nachdem im ersten Entwurf keine einzige für die Umsetzung vorgesehen werden konnte, wurde nun – nach intensiven Gesprächen – doch eine Lärmschutzwand in die Planung aufgenommen. Diese befindet sich auf Höhe der Falkensteinstraße.

Zusätzlich versprach Alexander Dobrinth bis 2020 erhebliche Reduzierungen im Bereich des Lärms durch bis dahin vorgeschriebene leisere Bremssysteme, regelmäßiges Abschleifen der Schienen und Schienenstegdämpfer

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